Hund und Katze
Ratgeber

Tipps für Haustierbesitzer: Hundetür und Katzenklappe gegen Einbruch sichern

Katzenklappen und Hundetüren sind eine tolle Möglichkeit für Haustiere, frei ein- und auszugehen, selbst wenn mal keiner Zuhause ist. Allerdings können sie auch zum Sicherheitsrisiko werden und Einbrechern den Einstieg in dein Heim erleichtern. Mit der Hand oder einem langen Hilfsmittel können die Diebe an Fenster- oder Türgriffe gelangen und sich so Zugang verschaffen.

Hier findest du nützliche Tipps für Haustierbesitzer, damit die Hundetür oder Katzenklappe nicht zum Risiko für deine Sicherheit wird.

Die richtige Form und Größe

Achte bei der Auswahl der Haustierklappe darauf, dass sie perfekt zur Größe deines vierbeinigen Freundes passt und dabei so klein wie möglich ist – schließlich kann sonst nicht nur dein eigenes Haustier in dein Heim gelangen, sondern haben auch fremde Katzen, Hunde und sogar Eichhörnchen oder Marder Zutritt. Platziere die Klappe außerdem so weit wie möglich von Tür- und Fenstergriffen entfernt, so dass Einbrecher sie nicht greifen können. Zusätzlich solltest du Türen und Fenster extra sichern, um Einbrechern keine Chance zu lassen. Frag am besten bei deiner Hausratversicherung, ob du für den Einbau der Haustierklappe sonst noch etwas beachten musst. Wenn du in einer Mietwohnung lebst, vergiss nicht, Hundetüren und Katzenklappen von deinem Vermieter genehmigen zu lassen.

Elektronisch oder manuell?

Haustierbesitzer haben bei Hundetüren und Katzenklappen die Qual der Wahl. Inzwischen gibt es nicht nur die klassische Varianten mit Schwingtür, sondern auch elektronische Klappen mit Sensoren. Hund oder Katze bekommen einfach einen Chip ans Halsband und schon öffnet und schließt sich die Haustierklappe automatisch. In Mietwohnungen bietet es sich an, die Katzenklappe direkt ins Fenster einzulassen. Auch dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten in unterschiedlichen Preisklassen.

Sichere alle Schwachstellen 

Einbrecher haben Haustierklappen schon lange als Einstiegsmöglichkeit erkannt. Deshalb ist es besonders wichtig, alle Schwachstellen in deinem Heim zu sichern. Schließ zum Beispiel die Tür immer richtig ab, wenn du das Haus verlässt. Auch gekippte Fenster sind eine echte Einladung an Einbrecher und lassen sich einfach aushebeln. Außerdem kannst du dein Zuhause mit einer Überwachungskamera sicherer machen. Die Komplettlösung für Heimüberwachung von Smartfrog gibt es schon für 5,95€ im Monat und ermöglicht es dir, per App von überall zu Hause reinzuschauen. Du bekommst eine Benachrichtigung, wenn sich zu Hause etwas bewegt und kannst auch von unterwegs schauen, was dein Haustier allein in der Wohnung so treibt.

Vorsicht Hund!

Nicht nur verriegelte Türen und moderne Technik können vor Einbruch schützen, sondern auch vierbeinige Alarmanlagen. Bereits ein Warnschild am Tor vertreibt drei Viertel der Einbrecher – schließlich wissen die Diebe nicht, ob ein Chihuahua, Stubentiger oder Schäferhund dein Zuhause bewacht.

08.03.2017

Carolin