Digitale Technologien in Smart Cities führen zu besseren Services für die Bewohner, besserer Ressourcennutzung und weniger Auswirkungen auf die Umwelt
IoT-Trends

Smart Cities machen unser Leben intelligenter und bequemer

Wenn du einmal darüber nachdenkst, wie sich eine Großstadt von einer Kleinstadt unterscheidet… Ist es eine große Straße oder ein Boulevard, die Größe des Rathauses oder einfach nur das Ortsschild an der Straße, wenn du in die Stadt reinfährst? In Deutschland gilt eine Stadt zwischen 5.000 – 20.000 Einwohnern als Kleinstadt, ab 100.000 Einwohnern darf sie sich als Großstadt bezeichnen.

Die Definition wird schwieriger, wenn es um die Intelligenz einer Stadt geht. Es hat jedenfalls nichts mit den IQs der Bewohner zu tun, sondern mit der technologischen Vernetzung. Diese Vernetzung macht das Leben in der Stadt auch für dich einfacher, sicherer oder nachhaltiger. Das Internet der Dinge (IoT) gilt als Indikator für das Voranschreiten intelligenter Städte. Es verwandelt für uns alle Gegenstände des täglichen Gebrauchs in nützliche Werkzeuge.

Stadtplaner stehen heutzutage unter Druck, nachhaltige Städte zu entwerfen, die auch in der Zukunft bestehen können. Dabei nutzen sie die Möglichkeiten, die uns das Internet der Dinge bietet. Du kennst sie vielleicht als „digitale Städte“ oder „vernetzte Städte“. Die Europäische Union sagt auf ihrer Webseite zum Konzept: „Digitale Technologien in Smart Cities führen zu besseren Services für die Bewohner, besserer Ressourcennutzung und weniger Auswirkungen auf die Umwelt.“

Auch Unternehmen werden hiervon positiv beeinflusst, so eine Studie von Navigant Research. Dieser Studie hat den weltweiten Umsatz von Technologien für Smart Cities untersucht mit dem Ergebnis: während der Umsatz in Smart Cities im Jahr 2014 bei $8,8 Mrd. lag, wird er im Jahr 2023 auf $27,5 Mrd. geschätzt.

Hier sind für dich ein paar interessante Beispiele von Smart Cities und IoT Projekten:

  • Die koreanische Hauptstadt Seoul hat einen Mülleimer installiert, der seinen Füllstand preisgibt, um überflüssige Müllwagenfahrten zu vermeiden. Sauberere Straßen sorgen für sicherere Vororte und zufriedenere Bewohner, Internet der Dinge sei Dank!
  • In einem Bezirk in São Paulo, Brasilien, hat die Einführung von LED Ampeln dafür gesorgt, dass die Stadt bis zu 80 % weniger Energieverbrauch bei den Verkehrsampeln messen konnte. Weitere Vorteile sind Einsparungen bei den Wartungskosten und eine hellere Beleuchtung für mehr Sicherheit. Und eine Maßnahme, um mögliche Unfälle zu vermeiden.
  • Die Stadt Santander in Spanien kann ebenfalls mit ihrem Einsatz im IoT-Bereich glänzen. Installierte Sensoren überwachen die Bewässerung in Parks, führen Besucher zu kostenfreien Parkplätzen und überprüfen Umweltfaktoren. All diese Auswertungen fließen in ein Projekt, das eigens für den Zweck aufgesetzt wurde, dieses und andere EU Länder effizienter und verbundener mit dem Internet zu machen.

Leichter als in Städten ist das Internet der Dinge im eigenen Zuhause einzusetzen. Vor allem kannst du es selbst hier günstig und einfach implementieren. So wie die Smartfrog Cam – eine Innovation, die wirklich schnell und einfach zu installieren ist. Jedermann kann mit dieser App-basierten IP Kamera ganz schnell und einfach eine Komplettlösung für Heimüberwachung installieren – und genauso einfach bedienen. Dabei gibt dir deine Smartfrog Cam in deiner Smart City ein besseres Gefühl für Sicherheit und Komfort.

Als Unternehmen im Bereich Internet der Dinge glaubt Smartfrog an Smart Cities. Städte, in denen das Unternehmen ansässig ist, werden sich immer mehr zu vernetzten Orten entwickeln, wo sowohl die Bewohner als auch die Umwelt davon profitieren können.

21.04.2016

karina